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Selbstorganisation im Studium: So studierst du erfolgreich

5. März 2021, INFO, TIPPS

Was ist das Geheimnis von deutlich weniger Stress und besseren Noten im Studium? Die Antwort lautet: Selbstorganisation – das passende Studium vorausgesetzt. Denn eine klare Struktur für den Unialltag ist der Schlüssel dafür, um all deine Verpflichtungen im Studium, für private Angelegenheiten und Nebenjobs unter einen Hut zu kriegen. Außerdem bewahrst du dir die Freude an der Sache. Schließlich soll Bildung Spaß machen, oder? Versäumst du jedoch eine Frist nach der anderen oder weißt nicht mehr, wie du alles unterbringen sollst, ist es definitiv an der Zeit, mehr Organisation in dein Leben zu bringen.

3 Tipps für mehr Struktur im Studium

Die Gründe, warum Studierende sich gerade in den ersten Semestern des Studiums überfordert fühlen oder wichtige Fristen verpassen, können vielfältig sein. Neben der großen Umstellung von der Schule zur Universität oder Fachhochschule überrascht das Studierendenleben häufig mit zusätzlichen Verpflichtungen wie Nebenjobs, Praktika, Ehrenämtern oder privaten Angelegenheiten wie das Führen eines eigenen Haushalts. Häufen sich die To-dos kann das für Studierende allmählich zur Belastung werden. Mit diesen einfachen Tipps bringst du jedoch schnell mehr Struktur in dein Leben:

1. Erstelle einen Wochenplan: Bekommt man im schulischen Umfeld einen klar strukturierten Stundenplan vorgelegt, sieht das im Studium deutlich anders aus. Hier musst du den Überblick über alle Vorlesungen selbst im Auge behalten. Mach dir einen Wochenplan, bei dem du zusätzlich die Zeitfenster für Nebenjobs, zum Lernen oder für deine Treffen mit anderen Studierenden einträgst. Ruhephasen oder Freizeitaktivitäten inklusive! Durch eine klare Einteilung deiner Tage kannst du leichter abschätzen, ob zusätzliche Aufgaben möglich sind oder es eng für dich wird. Für die Erstellung deines Wochenplans eigenen sich Taschenkalender oder Jahres- bzw. Monatsplaner zum Aufhängen. Wer es moderner mag, kann die Kalender Funktion oder Studenten-Apps fürs Smartphone verwenden. Darunter findest du wahre Wunder für optimales Zeitmanagement.

2. Termine und Fristen konsequent eintragen: Statt dir weitere Termine merken zu müssen oder dich ständig auf andere zu verlassen, kannst du dir die Notizen selbst in deinen Wochenplan bzw. Kalender eintragen. Ansonsten kann es schnell passieren, dass du wichtige Fristen übersiehst, was unangenehme Konsequenzen zur Folge hat. Das hilft dir dabei, neben deinem Wochenplan den Überblick zu Prüfungsterminen und Einschreibe- sowie Antragsfristen zu behalten. Auch wichtige Telefonate oder private Erinnerungen finden hier Platz. Beachte die Grundregel: Alles was du dir nicht merken musst, entlastet dich und dein Gedächtnis.

3. Bewahre dir den Überblick: Lass deinen Blick in den Kalender bzw. Wochenplan eine wöchentliche und tägliche Routine werden. Überlege dir zum Beispiel jeden Sonntag oder Montag, welche Termine in der kommenden Woche besonders wichtig sind und vielleicht mehr Aufmerksamkeit bzw. Vorbereitung deinerseits voraussetzen. Plane für oder nach besonders fordernden Tagen zusätzliche Erholungsphasen ein. Die Vorfreude auf wöchentliche Highlights darf natürlich nicht zu kurz kommen. Wenn du außerdem jeden Morgen deinen Kalender checkst, kannst du dich ganz leicht auf den Tag vorbereiten und vermeidest böse Überraschungen.

3 Tipps für Vorlesungen und Seminare

Nicht immer erschließt sich dir vielleicht der Sinn von so mancher Vorlesung. Jedes Studienfach bietet Highlights, auf die du dich freust und weniger prickelnde Themen, die aber unumgänglich sind. Diese Zeit kannst du allerdings sinnvoll nutzen – entweder für deinen Lernfortschritt oder andere wichtige Aufgaben. Die folgenden Tipps verraten dir, wie du die Zeit während Vorlesungen und Seminaren wirklich sinnvoll nutzt.

1. Wichtige Vorlesung? Schreib mit! Auch wenn es dich vielleicht Überwindung kostet, solltest du dir bei wichtigen Vorlesungen unbedingt Notizen machen, selbst wenn sie noch so langweilig sind. Denn durch das Aufschreiben lernst du automatisch und ohne viel Anstrengung. Das spart dir in der Prüfungsphase Zeit und ist eine Investition in die Zukunft.

2. Aktiv mitmachen: Keine Sorge, wir wollen nicht gleich deine unentdeckte Strebernatur in dir heraufbeschwören. Aber wenn du schon in ungeliebten Vorlesungen und Seminaren anwesend sein musst, versuche ein Fünkchen Begeisterung für das Thema in dir zu entfachen. Ablenkungen wie dein Smartphone solltest du auf lautlos stellen und am besten gleich in deiner Tasche lassen. Wenn es mit der Aufmerksamkeit gar nicht geht, nutze die Zeit sinnvoll und bringe zum Beispiel Ordnung in deine Mitschriften.

3. Sortiere deine Unterlagen: Ganz gleich, ob du am Notebook, Tablet oder auf deinem klassischen Notizbuch mitschreibst – Ordnung ist die halbe Miete. Blocke dir regelmäßige Zeitfenster in deinem Kalender, um alles was mit deinem Studium zu tun hat thematisch abzulegen und deine Skripte zu sortieren. Stehen dann die Prüfungen vor der Tür, ersparst du dir das lästige und nervenaufreibende Zusammensammeln der Blätter und Unterlagen. Am Computer lohnt sich eine klare Ordnerstruktur und ein eigener Eingangsordner für E-Mails zu deinem Studium. Außerdem solltest du bei elektronisch gespeicherten Daten zusätzlich über Cloudlösungen oder andere Möglichkeiten zur Datensicherung nachdenken. Sicher ist sicher!

3 Tipps für die Prüfungsphase

Stress kommt für Studierende eigentlich immer auf, wenn ein Haufen Prüfungen, eine Hausarbeit oder Abschlussarbeit ansteht. Doch hier kannst du jede Menge Vorbereitungen treffen, damit die Zeit des Lernens oder das Schreiben nicht zur permanenten Nachtschicht wird. Wir verraten dir, wie man smoother durch die anstrengenden Phasen des Studiums kommt.

1. Fange rechtzeitig an: Das klingt vielleicht banal, aber das ist unser voller Ernst. Mit dem sicheren Gefühl rechtzeitig angefangen und genügend Zeit für das Lernen investiert zu haben, gehst du mit einer gänzlich anderen Haltung in die Prüfung. Gerade bei Prüfungsangst und mündlichen Prüfungen ist die Vorbereitung das A und O. Warte nicht bis zu dem Moment, wo es stressig werden muss. Das gilt auch für Diplomarbeiten, Bachelor- oder Masterarbeiten.

2. Prioritätenliste schreiben: Überlege dir, was du zum Lernen bzw. Schreiben benötigst und organisiere dich über eine Check-Liste. Hier hat alles Platz, was du für die Prüfungsphase vorbereiten musst: Bücher aus der Bibliothek holen, Unterlagen vorbereiten, Lernplan erstellen und so weiter. Alle Punkte werden entsprechend der benötigten Zeit in deinen Wochenplan bzw. Kalender eingetragen.

3. Entdecke deine Lernmethode: Menschen lernen unterschiedlich. Daher ist es wichtig, dass du darüber Bescheid weißt, welche Umgebung oder Methode du benötigst, um gut und effizient im Studium lernen zu können. Regelmäßige Pausen einlegen und gesunde Ernährung sind nur der Anfang.

Du fühlst dich jetzt besser gewappnet für dein Studium? Perfekt! Noch mehr Tipps gibt’s in unserem Beitrag zum Thema Stressbewältigung im Studium.

Josephine

Autor

Josephine ist unser Social Media und Community Coordinator. Sie ist international aufgewachsen und spricht fließend Sarkasmus. Sie liebt Essen und träumt davon, mit einem adoptierten Welpen in einem Van die Welt zu bereisen.

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