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Wie du aufhörst ein Morgenmuffel zu sein

24. September 2020, INFO, TIPPS

Wir alle haben Vormittage, an denen wir uns ein bisschen neben der Spur fühlen. Vielleicht findest du nicht die Energie, um aus dem Bett aufzustehen. Vielleicht kannst du das Gefühl, komplett müde zu sein, nicht wirklich abschütteln. Vielleicht hast du einfach schlechte Laune und andere Menschen sollten lieber einen Bogen um dich machen.

Wie dem auch sei, manche Menschen sind wirklich so richtige Morgenmuffel. Manche trifft es nur hin und wieder, andere jedoch – und ja, wir meinen hier vor allem die Nachteulen unter uns – sind erst gegen Mittag oder Nachmittag wieder so richtig wach und motiviert. Das ist natürlich vor allem für Menschen mit einem 9-5 Job eher suboptimal. Wenn du also auch ein Morgenmuffel bist, haben wir hier ein paar Tipps für dich gesammelt, damit du deinen inneren Schweinehund besiegen kannst.

Sport machen

Eine Dame die am Boden einen Situp macht

Direkt nach dem Aufstehen trainieren? Bist du verrückt?’, wirst du dir jetzt wahrscheinlich denken. Für Sport in der Früh spricht jedoch sehr viel. Zuerst einmal bist du danach definitiv wach. Sport in der Früh kurbelt außerdem deinen Stoffwechsel an und fördert die Ausschüttung des Hormons Endorphin (auch als Glückshormon bekannt), was dazu führt das dein Stress- und Angstpegel reduziert wird. Gute Laune ist hier also vorprogrammiert! Was außerdem dafür spricht: Morgensport ist hilfreich für den Muskelaufbau, da der Testosteronspiegel (Testosteron ist ein muskelaufbauendes Hormon) gleich nach dem Aufwachen am höchsten ist!

Kalt Duschen

Dieser Tipp ist für die Mutigen unter euch. Während eine warme Dusche dich entspannt und schläfrig macht, hat eine kalte Dusche genau den gegenteiligen Effekt. Achte jedoch darauf, nicht gleich mit dem Kopf unter die eiskalte Dusche zu gehen, da dies zu viel sein könnte für deinen noch schläfrigen Körper. Beginne stattdessen mit den Füßen um dich an die Kälte zu gewöhnen. Ein weiterer Top-Tipp: Öffne die Fenster deines Badezimmers weit und lasse die frische Luft herein, während du duschst. Diese Kombination aus frischer Luft und kaltem Wasser wird dich aufwecken, deinen Geist klären und dich auf einen neuen Tag vorbereiten.

Ein Duschkopf wo Wasser raus läuft

Meditieren

Eine Dame die ihre Hände vor ihrer Brust faltet

Meditation wird oft als etwas rein Religiöses/Spirituelles angesehen, aber es wird auch unabhängig davon praktiziert und hat viele positive Nebeneffekte. Um den vollen Effekt des Meditierens ausnützen zu können, versuche deinen Kopf frei zu bekommen und schalte alle möglichen Ablenkungen wie Handy, Radio oder Fernseher ab. Konzentriere dich danach auf eine bestimmte Sache. Wenn es ein Gedanke ist, dann mache ihn zu einem positiven: Denke an etwas (oder jemanden), dass dir Freude bereitet. Suche dir ein Mantra aus, das du dir durchgehend in deinen Gedanken „vorsagst“ um dich von allen anderen Gedanken loszulösen. Verzweifle nicht, wenn es nicht gleich funktioniert, Meditation hat sehr viel mit Übung zu tun. Du kannst auch in einen Zustand der Meditation kommen, indem du ein Buch liest, Kunstwerke schaffst oder dich einfach hinsetzt und eine Tasse Tee/Kaffee genießt, ohne von äußeren Einflüssen wie Handy, Fernseher oder Radio abgelenkt zu werden.

Die letzte Mahlzeit

Eine andere Sache, die großen Einfluss auf deinen Schlaf hat (und damit auch, wie du dich am nächsten Morgen fühlst), ist das, was du zu Abend isst. Nach Ansicht von Ernährungsexperten solltest du spätestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen zu Abend essen. Das Abendessen sollte aus leichten Speisen bestehen, damit dein Verdauungssystem über Nacht nicht weiterarbeiten muss. Versuche also, schwere Mahlzeiten (wie eine Pizza oder Hamburger) am Abend zu vermeiden. Empfohlen wird eine Mischung aus gesunden Proteinen und Kohlenhydraten. Dazu gehören zum Beispiel Bananen, Erdnussbutter, Thunfisch und Truthahn.

Rechtzeitig schlafen gehen

Obwohl es sich hierbei um keinen revolutionären Tipp handelt, unterschätzen viele noch immer, wieviel Energie einem ein Minimum an 8 Stunden Schlaf gibt. Das Handy ist hierbei auch nicht wirklich hilfreich, da man sich schnell in den endlosen Tiefen von Memes und Tiervideos verliert bis man um 3 Uhr morgens realisiert das man ja noch immer wach ist und man eigentlich mal schlafen sollte. Kaffee und Energiedrinks sollen den Schlafdefizit dann wieder ausbaden, was jedoch in den meisten Fällen leider nicht funktioniert und über lange Zeit gesehen auch ungesund ist. Um dies also zu verhindern, mache dich zu einer frühen Uhrzeit bettfertig, nimm vielleicht noch ein Bad davor und ab ins Bett. Glaube uns, du wirst es lieben wie energiegeladen du am nächsten Tag aufwachst.

Handy weg

Eine Studie aus dem Jahr 2018 ergab, dass 1 von 4 Erwachsenen innerhalb von 1 Minute nach dem Aufwachen sein Handy checkt. Diese Statistik ist ziemlich alarmierend und zeigt, wie sehr wir an unseren elektronischen Geräten hängen. Unser Rat lautet daher: Greife nicht sofort nach dem Aufwachen zum Handy. Mache stattdessen in Ruhe deine morgendliche Routine, sei es Sport, Meditation oder einfach das Genießen einer Tasse Tee/Kaffee. Soziale Medien und Nachrichten mögen zwar nicht alle schlecht sein, aber wir können nicht immer kontrollieren, was wir sehen, und wenn wir mit negativen Schlagzeilen und Fotos bombardiert werden, kann sich das unbewusst darauf auswirken, wie wir uns fühlen, wenn wir den Tag beginnen. Spare dir daher das Scrollen für den Weg zur Schule/Arbeit.

Frühstücken wie ein Kaiser

Trotz der alten Weisheit „Frühstücken wie ein Kaiser“, lassen trotzdem viele das Frühstück einfach aus, obwohl es die wichtigste Mahlzeit des Tages ist. Nicht nur das Frühstück selbst weckt dich auf und gibt dir Kraft, auch der bloße Gedanke an ein gutes Frühstück kann Motivation genug sein, deine müden Beine aus dem Bett in die Küche zu schleppen. Probiere dich durch um herauszufinden, was das beste Frühstück für dich ist – seien es nun Haferflocken oder ein vollwertiges ‘English Breakfast‘ ist, und beginne den Tag voller Energie.

Ein reichlich gedeckter Frühstückstisch von oben

Musik Hören

Ein Mädchen das am Boden liegt und mit Kopfhörer Musik hört

Du hörst in der Früh gerne Musik? Perfekt – dann erstelle dir doch auch gleich deine eigene Playlist für morgens, drehe die Lautstärke voll auf (falls du Mitbewohner hast, dann lieber mit Kopfhörern). Doppelten Energieschub gefällig? Dann tanze drauf los! Tanzstunden am Morgen sind sowohl für deine körperliche als auch geistige Gesundheit von Vorteil. Tanzen bringt dein Blut in Wallung und weckt deine Muskeln auf, und das hören deiner Lieblingsmusik bringt dich in die richtige Stimmung, um den Tag zu starten.

Melde dich bei einer wichtigen Person

Menschen brauchen soziale Interaktion. Selbst introvertierte Menschen brauchen den Austausch mit einem engen Freund, Partner oder Familienmitglied. Beginne den Morgen, indem du mit jemandem sprichst, den du magst, oder noch besser: Hilf‘ jemanden, den Tag gut zu starten, indem du ihn gleich in der Früh anrufst (vielleicht nicht um 5 Uhr morgens), eine süße Guten-Morgen-SMS Nachricht schickst, oder auch nur ein lustiges GIF.

Nie wütend ins Bett gehen

Diese gute alte Regel der Ehe ist nicht ausschließlich den Eheleuten vorbehalten und kann auch auf andere Lebensbereiche angewandt werden. Wie wir nun schon wissen, hat Schlaf einen erheblichen Einfluss auf deine Laune in der Früh. Wenn du einen anstrengenden Tag hinter dir hast oder in einen Streit mit jemandem geraten bist der dich belastet, versuche deine Emotionen, wenn möglich, zu lösen, bevor du dich hinlegst. Du wirst besser schlafen und dadurch auch besser gelaunt aufwachen.

Geh an die frische Luft

mag sich vielleicht wie das Letzte anfühlen, was du in diesem Moment tun willst, aber wenn du im Pyjama auf der Couch herumliegst, kannst du dich ziemlich schnell lethargisch und unmotiviert und damit auch launisch fühlen. Gehe in einen Park spazieren, probiere das neue Café um die Ecke aus oder beobachte das morgendliche Treiben auf den Straßen von einer Parkbank aus.

Sei Vorbereitet

Wenn du weißt, dass du am nächsten morgen früh aufstehen musst, bereite dich am Abend vorher geistig und körperlich darauf vor, denn das Letzte, was ein Morgenmuffel braucht, ist Eile. Das wird dazu führen, dass du dich gestresst fühlst, was wahrscheinlich dazu führt, dass du in all der Aufregung etwas vergisst, was wiederum dazu führt, dass du dich ärgerst. Bereite deine Tasche und dein Outfit in der Nacht davor vor. Nimm dir außerdem vor, maximal einmal auf die Schlummertaste zu drücken, bevor du aufstehst und du wirst bestimmt einen viel sanfteren Start in den Tag haben.

Nikolina

Autor

Nikolina ist unsere Marketing und Sales Praktikantin. Sie ist eine alte Seele, die ihre Freizeit damit verbringt, Sinatra zu hören und alte Filme zu anzusehen. Ihr Traum ist es, nach New York zu ziehen und eine Karriere im Showgeschäft machen.

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